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Pressemitteilung der Besetzer des Audimax der FAU Erlangen vom 20.11.2009, 20:45 Uhr
20. November 2009 20:44

Erstellt von Presseteam in : Pressemitteilungen , trackback

Pressemitteilung der Besetzer des Audimax der FAU Erlangen-Nürnberg vom 20.11.2009, 23:00

Die  vorausgegangene Pressemitteilung vom 20.11.2009, 20:45 Uhr wurde dem Plenum nicht zur Abstimmung vorgelegt. Sie ist deshalb keine offizielle Pressemitteilung. Das Plenum hatte bereits am Dienstag die Grundsatzentscheidung getroffen, sich nur zu Bildungsthemen zu äußern. Von einer weiteren Veröffentlichung bitten wir abzusehen.

Betreff: Solidaritätserklärung aus dem besetzten Audimax der Uni Erlangen – Nur gemeinsam sind wir stark!

Wir solidarisieren uns mit allen kämpfenden und streikenden Studierenden, Schülerinnen und Schülern hier und in allen anderen Ländern. Unsere Solidarität gilt auch allen ArbeiterInnen weltweit, die für ihre soziale Interessen kämpfen und streiken.

Ein solidarischer Gruß. Der Kampf geht weiter!

Comments»

1. Erik - 20. November 2009

zitiert:
Solidarisieren
Solidarität
solidarische Grüße

kämpfende [...] Studierende
der Kampf geht weiter

Solidarität mit Arbeitnehmerinnen weltweit
—————————————-

Leute, gehts noch? Das hört sich an wie die Internationale.
Wieso geht es denn nicht ohne solche eindeutigen Floskeln?

2. WTF - 20. November 2009

Ich hatte bisher den Eindruck, das ganze kam ganz gut ohne diese leeren Sprüche aus.
(Und irgendwie klingt das auch nicht nach dem bisher hier angschlagenen Ton – hat da das Team gewechselt?)

3. maya - 20. November 2009

Hört doch auf euch zu beschweren – immerhin freut ihr euch über Solidaritätsbekundungen von außerhalb! Wenn Post aus Wien oder München kommt, steht auch nichts anderes drinnen.
Wo ist das Problem, wenn man sich mit all denjenigen solidarisiert, die in ähnlichen Lagen stecken? Ist das dann plötzlich wieder zu “politisch” oder was?

4. hajo - 20. November 2009

im bezug auf solidarität kann ich nur sagen, dass ich das schon in ordnung finde. die frage ist nur, ob man mit der metapher des kampfes so um sich werfen sollte – das klingt dann doch etwas martialisch. könnte man da nicht einfach bei streik bleiben?

5. stephi - 20. November 2009

Möchte gerne hajos Meinung unterstützen. Ich finde es super, dass sich alle streikenden Studenten unterstützen und Mut zusprechen.
Aber wir sollten nicht irgendwelche Kampfslogans aussprechen, die nicht für das stehen, was wir wollen. Und nur wenn Wien oder München ähnliches schreibt müssen wir uns dem bestimmt nicht anschließen. Friedliche Solidaritätsbekundungen sollten uns reichen!

6. Stefan - 21. November 2009

Haha… es gibt auch soziale Kämpfe, die friedliche ablaufen (Stichwort Gandhi). Wir kämpfen für ein besseres und gerechteres Bildungssystem – genau das ist es. Wobei ich manchmal das Gefühl habe, dass hier manche eher drum betteln möchten, bis es ihnen jemand gibt… bloß nicht zuviel Druck machen.

Für einen gewaltfreien, aber entschlossenen Bildungsstreik.