Erstmal: Meine absolute Anerkennung für die ganze Arbeit, die ihr vom Videoteam da leistet!
Ich finde es grundsätzlich völlig ok, eine solche satirische Darstellungsform zu wählen, aber nur dann, wenn auch die vollständigen Inhalte zugänglich sind. Falls das ohnehin geplant war: nichts für ungut, aber vertauscht bitte nächstes Mal die Reihenfolge der Veröffentlichung!
Wenn wir basisdemokratisch sein wollen, ist es wichtig, dass wir größtmögliche Transparenz pflegen. Dazu gehört für mich auch, dass eine satirische Interpretation NACH der Veröffentlichung der kompletten Rede, also als klassischer Kommentar, geschieht, nicht als primäre Informationsquelle für diejenigen, die nicht persönlich anwesend waren.
Mit persönlichen Angriffen gegen Herrn Grüske, der ja Kooperation zumindest angeboten hat, machen wir uns auch bezüglich unserer Dialogbereitschaft nicht so wirklich glaubwürdiger und vor allem führen sie zu nichts.
Daher: Veröffentlicht bitte auch schnellstmöglich die Aufzeichnung der gesamten Rede, damit jeder – auch und gerade diejenigen, die dem Protest nach wie vor kritisch gegenüberstehen – sich eine eigene Meinung bilden kann.
Besser investiert fände ich die Arbeit übrigens z.B. in ein Video, das Grüskes und unsere Positionen gegenüberstellt und dann ein Resümee zieht, wo sich die Hauptkonfliktlinien herausbilden und wo man vielleicht recht schnell zu einer Einigung kommt. Zusammenfassen und Strukturieren ist eine zentrale Aufgabe der Medien und als derzeitiger “Hausfunk” seid ihr in einer solchen Position, da sollte man – bei allem Respekt für euer Engagement! – ein Quäntchen neutraler bleiben; sonst wird das leider nichts mit den basisdemokratischen Vorsätzen.
@über mir: Finde ich einen sehr guten Kommentar und kann da nur zustimmen. Die bisherigen Videos waren toll, aber mit diesem kann ich mich nicht wirklich anfreunden. Finde es vor allem etwas unfair Herrn Grüske gegenüber.
Liebe Kinder,
1. Schaut mal drei Einträge weiter unten, da ist alles zusammengefasst. Das ist genau das, was ihr fordert.
2. Herr Grüske wird keinesfalls persönlich angegriffen. Er hat eine öffentliche Rede gehalten und zu der wird hier nichts dazugefügt, es sind nur Zitate.
3. Pressefreiheit bzw. Demokratie besteht ja gerade darin, auch jemanden kritisieren zu dürfen, der in einer Machtposition ist. Wenn Meinungsäußerungen kritisiert werden, nur weil jemand “Kooperation zumindest angeboten hat” hat das nichts mit Demokratie zu tun.
4. “Grüskes und unsere Positionen gegenüberstellt und dann ein Resümee zieht, wo sich die Hauptkonfliktlinien herausbilden” ist ein sehr abstraktes Thema und bietet sich nicht an für einen Filmbeitrag der von Bildern lebt. Dafür würde ich eher ein schriftliches Format vorschlagen.
5. “Zusammenfassen und Strukturieren ist eine zentrale Aufgabe der Medien”. Das ist eine Ansicht, keine Objektivität. Sicher gehört auch Bewerten, Kommentieren, Hinterfragen, … dazu. Darüber wurden allerdings schon jahrhundertelange Debatten geführt. Ob man das jetzt in einem Kommentar ausreichend ausführen kann, wage ich zu bezweifeln.
6. “neutraler bleiben” – Selbstverständlich sind wir nicht neutral sondern gehören ganz klar einer Seite an und machen in diesem Sinne mehr Öffentlichkeitsarbeit denn Journalismus. Kaum jemand, der sich “neutral” über den Bildungsstreik informieren will, wird NUR faubrennt.de lesen oder NUR die PMs vom Rektor lesen.
7. Und wenn wir unabhängig arbeiten würden, ist die gleichschaltung von “basisdemokratisch” und “neutral” schlichtweg falsch, denn wie du schon vorher festgestellt hast, ist es “grundsätzlich völlig ok, eine solche satirische Darstellungsform zu wählen”. Es gibt hier bereits viele neutrale Darstellungen, und wenn ich mich nicht ganz irre ist das hier nun die ERSTE Glosse. Und die ist noch ziemlich harmlos dafür, was der Auftritt noch alles so hergegeben hätte.
@knut: Die Studiengebühren sind an sich nicht das Problem, sondern ihre unsoziale Gestaltung und die Tatsache, dass damit Löcher gestopft werden, die der Staat aus Finanzierungsfaulheit entstehen hat lassen. Da Herr Grüske seine Meinung begründet hat, kann man ihm auch inhaltlich und sachlich begegnen, es rechtfertigt nicht eine Übertragung auf die persönliche Ebene.
@Matthias:
“Bildungsstreik bleibt sauber” war ein anderes Video der Medienleute, das scheint man im Hinblick auf die Diskussionskultur aber nicht so ernst gemeint zu haben.
1. Wenn die CDU eine Zusammenfassung über den Parteitag der SPD schreibt, fühle ich mich nicht neutral informiert. Basisdemokratie setzt die lückenlose Zugänglichkeit von Originaldokumenten voraus – oder traut man dem Plenum und den bislang unbeteiligten Studenten nicht zu, sich eine eigene Meinung zu bilden?
2. Das Video versucht den Eindruck der Unglaubwürdigkeit von Herrn Grüske zu erzeugen, das ist meiner Meinung nach sehr wohl eine Attacke auf der persönlichen Ebene. Das ist aber nicht das Problem an sich, sondern die fehlende Möglichkeit des Publikums, den Wahrheitsgehalt anhand der kompletten (!) Originalrede zu überprüfen.
3. Exakt. Eine solche Meinungsäußerung ist ja auch nicht verboten, hat keiner behauptet. Ich finde sie nur bezüglich der Außendarstellung und Verhandlungssituation ungünstig.
4. Da bin ich anderer Meinung, allerdings räume ich ein, dass die Mediengruppe wahrscheinlich nicht die technischen Mittel (Bildarchiv, Grafikanimation) haben wird, um das gut zu gestalten.
5./6. Das Fass müssen wir nicht aufmachen. Ich bin eben der Meinung, dass die Mediengruppe und diese Website primär der Information der Studierenden dienen soll, d.h. sie muss durch die Veröffentlichung von Videos, PMs, Zeitplänen, Protokollen usw. eine möglichst lückenlose und genaue Darstellung des Ablaufs liefern…
6. …und erst sekundär die Meinung der Redakteure abliefern. Da wäre die Frage relevant: Wurde denn das Video vom Plenum zur Veröffentlichung freigegeben?
7. Ich betone es noch einmal: Sofern die volle Rede veröffentlicht ist, spricht überhaupt nichts gegen Kommentare. Problematisch wird es da, wo die Leute sich auf den Kommentar verlassen müssen.
P.S. Können wir uns allermindestens darauf einigen, uns untereinander nicht als “Kinder” zu bezeichnen?
Hallo W.S.,
also zu
6. Ich mache zwar Videos, stelle sie aber nicht auf die Homepage. Beim Vorgang der Veröffentlichung bin ich überhaupt nicht beteiligt. Wir sagen lediglich immer Bescheid, wenn wir ein neues Video auf youtube raufgeladen haben (d.h. wir sind keine Webmaster bzw. haben keinen WordPress-Zugang). Wenn vorher abgestimmt werden soll, an die Webmaster richten. Und dann bitte bei jedem Eintrag über die Veröffentlichung abstimmen.
7., 1. Wo bitte findest du von jeder Rede, jeder Sitzung usw. die ungekürzte Fassung zum nachschauen bevor dann Kommetare veröffentlicht werden? Nirgends. Es gibt eine Zusammenfassung von uns, es gibt eine Zusammenfassung von Grüskes Büro; Wen es wirklich interessiert hat, der war entweder selbst im Audimax oder hat über den Livestream zugesehen. Und so eine große Bedeutung hat die Rede jetzt auch nicht dass diese Zugangsmöglichkeiten nicht ausreichen würden.
7. Auf einen Kommentar muss sich hier garniemand “verlassen”. Der ist deutlich als Kommentar zu erkennen und kann angenommen oder abgelehnt werden, mit den Zusammenfassungen und der eigenen Wahrnehmung verglichen werden.
2. “versucht den Eindruck der Unglaubwürdigkeit von Herrn Grüske zu erzeugen”, ist eine Unterstellung, die falsch ist. Es wurden lediglich widersprüchliche Aussagen die er nunmal so getätigt hat entgegengestellt, unangebrachte Ausschweifungen unterstrichen. Wenn dadurch der Eindruck der Unglaubwürdigkeit entsteht ist das das Problem SEINER ÄUßERUNGEN. Er wird zu keiner Zeit beleidigt, alles was kommt hat er ja nunmal eben so gesagt.
Termine:
Der Hochschulkritische Stammtisch findet jeden ersten Donnerstag im Monat statt und ist für alle offen. Uhrzeit: ab 20 Uhr;
Ort: The Fat Lady Sings (Irish Pub), Obere Karlstr. 20, Erlangen.
Diese Seite liefert aktuelle Information über den Bildungsprotest in Erlangen.
Entstanden ist FAUbrennt.de im Herbst 2009 im Zuge der Audimax-Besetzung an der FAU. FAUbrennt.de ist weiterhin aktuelle Anlaufstelle für Infos, Aktionen, Demos, Erarbeitetes rund um Bildungsprotest in Erlangen. Zusätzlich ist diese Seite das Archiv der Gruppe Bildungsprotest Erlangen und die Homepage des monatlichen Hochschulkritischen Stammtisches der FAU.
Schreibt uns eine Mail, wenn Ihr auf dieser Seite Neuigkeiten über Bildungsprotest posten wollt: bildungsprotest minus erlangen at lists punkt faubrennt punkt de
Comments»
Erstmal: Meine absolute Anerkennung für die ganze Arbeit, die ihr vom Videoteam da leistet!
Ich finde es grundsätzlich völlig ok, eine solche satirische Darstellungsform zu wählen, aber nur dann, wenn auch die vollständigen Inhalte zugänglich sind. Falls das ohnehin geplant war: nichts für ungut, aber vertauscht bitte nächstes Mal die Reihenfolge der Veröffentlichung!
Wenn wir basisdemokratisch sein wollen, ist es wichtig, dass wir größtmögliche Transparenz pflegen. Dazu gehört für mich auch, dass eine satirische Interpretation NACH der Veröffentlichung der kompletten Rede, also als klassischer Kommentar, geschieht, nicht als primäre Informationsquelle für diejenigen, die nicht persönlich anwesend waren.
Mit persönlichen Angriffen gegen Herrn Grüske, der ja Kooperation zumindest angeboten hat, machen wir uns auch bezüglich unserer Dialogbereitschaft nicht so wirklich glaubwürdiger und vor allem führen sie zu nichts.
Daher: Veröffentlicht bitte auch schnellstmöglich die Aufzeichnung der gesamten Rede, damit jeder – auch und gerade diejenigen, die dem Protest nach wie vor kritisch gegenüberstehen – sich eine eigene Meinung bilden kann.
Besser investiert fände ich die Arbeit übrigens z.B. in ein Video, das Grüskes und unsere Positionen gegenüberstellt und dann ein Resümee zieht, wo sich die Hauptkonfliktlinien herausbilden und wo man vielleicht recht schnell zu einer Einigung kommt. Zusammenfassen und Strukturieren ist eine zentrale Aufgabe der Medien und als derzeitiger “Hausfunk” seid ihr in einer solchen Position, da sollte man – bei allem Respekt für euer Engagement! – ein Quäntchen neutraler bleiben; sonst wird das leider nichts mit den basisdemokratischen Vorsätzen.
@über mir: Finde ich einen sehr guten Kommentar und kann da nur zustimmen. Die bisherigen Videos waren toll, aber mit diesem kann ich mich nicht wirklich anfreunden. Finde es vor allem etwas unfair Herrn Grüske gegenüber.
Liebe Kinder,
1. Schaut mal drei Einträge weiter unten, da ist alles zusammengefasst. Das ist genau das, was ihr fordert.
2. Herr Grüske wird keinesfalls persönlich angegriffen. Er hat eine öffentliche Rede gehalten und zu der wird hier nichts dazugefügt, es sind nur Zitate.
3. Pressefreiheit bzw. Demokratie besteht ja gerade darin, auch jemanden kritisieren zu dürfen, der in einer Machtposition ist. Wenn Meinungsäußerungen kritisiert werden, nur weil jemand “Kooperation zumindest angeboten hat” hat das nichts mit Demokratie zu tun.
4. “Grüskes und unsere Positionen gegenüberstellt und dann ein Resümee zieht, wo sich die Hauptkonfliktlinien herausbilden” ist ein sehr abstraktes Thema und bietet sich nicht an für einen Filmbeitrag der von Bildern lebt. Dafür würde ich eher ein schriftliches Format vorschlagen.
5. “Zusammenfassen und Strukturieren ist eine zentrale Aufgabe der Medien”. Das ist eine Ansicht, keine Objektivität. Sicher gehört auch Bewerten, Kommentieren, Hinterfragen, … dazu. Darüber wurden allerdings schon jahrhundertelange Debatten geführt. Ob man das jetzt in einem Kommentar ausreichend ausführen kann, wage ich zu bezweifeln.
6. “neutraler bleiben” – Selbstverständlich sind wir nicht neutral sondern gehören ganz klar einer Seite an und machen in diesem Sinne mehr Öffentlichkeitsarbeit denn Journalismus. Kaum jemand, der sich “neutral” über den Bildungsstreik informieren will, wird NUR faubrennt.de lesen oder NUR die PMs vom Rektor lesen.
7. Und wenn wir unabhängig arbeiten würden, ist die gleichschaltung von “basisdemokratisch” und “neutral” schlichtweg falsch, denn wie du schon vorher festgestellt hast, ist es “grundsätzlich völlig ok, eine solche satirische Darstellungsform zu wählen”. Es gibt hier bereits viele neutrale Darstellungen, und wenn ich mich nicht ganz irre ist das hier nun die ERSTE Glosse. Und die ist noch ziemlich harmlos dafür, was der Auftritt noch alles so hergegeben hätte.
Außerdem hat er es verdient. Er hat sehr früh und sehr laut für die Einführung von Studiengebühren argumentiert.
@knut: Die Studiengebühren sind an sich nicht das Problem, sondern ihre unsoziale Gestaltung und die Tatsache, dass damit Löcher gestopft werden, die der Staat aus Finanzierungsfaulheit entstehen hat lassen. Da Herr Grüske seine Meinung begründet hat, kann man ihm auch inhaltlich und sachlich begegnen, es rechtfertigt nicht eine Übertragung auf die persönliche Ebene.
@Matthias:
“Bildungsstreik bleibt sauber” war ein anderes Video der Medienleute, das scheint man im Hinblick auf die Diskussionskultur aber nicht so ernst gemeint zu haben.
1. Wenn die CDU eine Zusammenfassung über den Parteitag der SPD schreibt, fühle ich mich nicht neutral informiert. Basisdemokratie setzt die lückenlose Zugänglichkeit von Originaldokumenten voraus – oder traut man dem Plenum und den bislang unbeteiligten Studenten nicht zu, sich eine eigene Meinung zu bilden?
2. Das Video versucht den Eindruck der Unglaubwürdigkeit von Herrn Grüske zu erzeugen, das ist meiner Meinung nach sehr wohl eine Attacke auf der persönlichen Ebene. Das ist aber nicht das Problem an sich, sondern die fehlende Möglichkeit des Publikums, den Wahrheitsgehalt anhand der kompletten (!) Originalrede zu überprüfen.
3. Exakt. Eine solche Meinungsäußerung ist ja auch nicht verboten, hat keiner behauptet. Ich finde sie nur bezüglich der Außendarstellung und Verhandlungssituation ungünstig.
4. Da bin ich anderer Meinung, allerdings räume ich ein, dass die Mediengruppe wahrscheinlich nicht die technischen Mittel (Bildarchiv, Grafikanimation) haben wird, um das gut zu gestalten.
5./6. Das Fass müssen wir nicht aufmachen. Ich bin eben der Meinung, dass die Mediengruppe und diese Website primär der Information der Studierenden dienen soll, d.h. sie muss durch die Veröffentlichung von Videos, PMs, Zeitplänen, Protokollen usw. eine möglichst lückenlose und genaue Darstellung des Ablaufs liefern…
6. …und erst sekundär die Meinung der Redakteure abliefern. Da wäre die Frage relevant: Wurde denn das Video vom Plenum zur Veröffentlichung freigegeben?
7. Ich betone es noch einmal: Sofern die volle Rede veröffentlicht ist, spricht überhaupt nichts gegen Kommentare. Problematisch wird es da, wo die Leute sich auf den Kommentar verlassen müssen.
P.S. Können wir uns allermindestens darauf einigen, uns untereinander nicht als “Kinder” zu bezeichnen?
Hallo W.S.,
also zu
6. Ich mache zwar Videos, stelle sie aber nicht auf die Homepage. Beim Vorgang der Veröffentlichung bin ich überhaupt nicht beteiligt. Wir sagen lediglich immer Bescheid, wenn wir ein neues Video auf youtube raufgeladen haben (d.h. wir sind keine Webmaster bzw. haben keinen WordPress-Zugang). Wenn vorher abgestimmt werden soll, an die Webmaster richten. Und dann bitte bei jedem Eintrag über die Veröffentlichung abstimmen.
7., 1. Wo bitte findest du von jeder Rede, jeder Sitzung usw. die ungekürzte Fassung zum nachschauen bevor dann Kommetare veröffentlicht werden? Nirgends. Es gibt eine Zusammenfassung von uns, es gibt eine Zusammenfassung von Grüskes Büro; Wen es wirklich interessiert hat, der war entweder selbst im Audimax oder hat über den Livestream zugesehen. Und so eine große Bedeutung hat die Rede jetzt auch nicht dass diese Zugangsmöglichkeiten nicht ausreichen würden.
7. Auf einen Kommentar muss sich hier garniemand “verlassen”. Der ist deutlich als Kommentar zu erkennen und kann angenommen oder abgelehnt werden, mit den Zusammenfassungen und der eigenen Wahrnehmung verglichen werden.
2. “versucht den Eindruck der Unglaubwürdigkeit von Herrn Grüske zu erzeugen”, ist eine Unterstellung, die falsch ist. Es wurden lediglich widersprüchliche Aussagen die er nunmal so getätigt hat entgegengestellt, unangebrachte Ausschweifungen unterstrichen. Wenn dadurch der Eindruck der Unglaubwürdigkeit entsteht ist das das Problem SEINER ÄUßERUNGEN. Er wird zu keiner Zeit beleidigt, alles was kommt hat er ja nunmal eben so gesagt.