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Meinung (24)
30. November 2009 20:56

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Es geht um den Uni-Sport. Dort sind alle halbwegs attraktiven Kurse ausgebucht, was eigentlich nicht weiter verwunderlich ist. Doch jetzt sagte mir jemand, dass nur so wenige Kurse angeboten werden können, weil UNSERE Uni-Hallen und Räume in der Zeit zwischen vormittags und 17 Uhr von externen Mietern besetzt sind. Dass es also keineswegs an Übungsleitern fehlt um mehr Kurse anzubieten, sondern dass es ganz und gar an der Belegung durch Uni-fremde liegt. Ich jedenfalls würde gerne mehr als ein Mal die Woche Sport machen, bin aber nicht in mehr als einen Kurs gekommen, und ich kenne viele Studenten, die in gar keinen Kurs gekommen sind.

Mark

Meinung (23)
30. November 2009 20:52

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Hallo,

ich möchte mich gerne an eurer Aktion beteiligen; ich studiere Maschinenbau auf Diplom im 9.Sem, und bin aus dem gröbsten raus, allerdings gibt es doch eine Sache, die ich mir für kommende Generationen im Maschinenbau wünschen würde: Ich würde mir wünschen, dass die obligatorische Konstruktionsübung der Maschinenbauer endlich auch ein wenig mehr Praxisbezug bekommen würde, der Methodische Prozess des Konstruierens kann durch die Studenten mit dem bestehenden System schon sehr gut nachvollzogen werden, was aber völlig fehlt, ist alles, was danach kommt, also die Fertigung des entworfenen Produktes. Das ist genauso ein Aspekt des Maschinenbaus wie die Konstruktion, und fällt einfach “hinten runter”. Natürlich sind dann Projekte wie eine 10t Mehrphasenpumpe nicht mehr in den Konstruktionsübungen möglich, aber mit durchdachten Aufgaben, die beides verbinden, also eine anschließende Bauphase und die Präsentation des eigenen Projektes mit einfügen, wären die Studiengebühren der Maschinenbauer endlich mal effizient eingesetzt. Es müssen auch nicht komplette Maschinen sein, einzelne Baugruppen würden schon ausreichen, um den Studenten die elementare Frage der Fertigbarkeit klar zu machen, das war in meinen Konstruktionsübungen nämlich häufig das Problem, auch wurden eigentlich unbaubare Entwürfe einfach durchgewunken.

Ben, Maschinenbau, 9.Semester

Meinungsbild (22)
24. November 2009 20:08

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Die vielen unterschiedlichen Anmelde- und Informationssysteme (Oktis, W.A.S., Studon, Cassy, Univis, MeinCampus) erschweren das Studentenleben ungemein. Man hat einfach kein zentrales System, von dem man weiß, dass, wenn man es regelmäßig besucht, man gut informiert ist. Man hat viele verschiedene Passwörter und Nutzerkennungen, muss jedes mal nachfragen, ob und wenn ja, über welches System man sich für unterschiedliche Kurse anmelden muss. Vergessene Anmeldungen sind da doch nur eine logische Konsequenz! Genauso unbegreiflich ist mir, dass es manchen Dozenten/Lehrstühlen immer noch nicht möglich ist ihre Materialien über Studon zu veröffentlichen. Die Materialien landen dann auf Institutsseiten oder gar Privathomepages. Studon bietet nun wirklich sehr viele Möglichkeiten (inkl. Kursanmeldung, Forum, Assessment-Center). Dass manche Dozenten/Lehrstühle/Institute immer noch meinen ihr eigenes Süppchen kochen zu müssen ist für mich unbegreiflich!

Ein ebenso großes Problem sah ich letztes Semester bzgl. der Prüfungen. Ich habe Anglistik/Wirtschaft auf Lehramt studiert. Obwohl ich die Klausuren auf ein Minimum reduziert habe, musste ich immer noch 8 Klausuren schreiben. Das ist zwar schon viel Aufwand, aber wenn die Universität dann meint, dass alle Klausuren unmittelbar nach Ende der Vorlesungszeit geschrieben werden müssen und dies darin gipfelt, dass ich am Donnerstag DREI Klausuren schreibe, Freitag Eine und Samstag Eine, dann ist dies irgendwann nur noch sehr schwer zu schaffen! Es ist für mich völlig unbegreiflich, dass man die Klausurtermine nicht über 2-3 Wochen nach Vorlesungsende entzerren kann. Besonders in Englisch, wo die Module so kleinlich eingeteilt wurden, dass man soviele Klausuren schreiben muss! Hier besteht ein großer Verbesserungsbedarf! Nicht zuletzt deswegen habe ich mein Studium gewechselt. Über andere Ärgernisse, etwa dass ich auf die Anrechnung von Studienleistungen inzwischen drei Monate warte, möchte ich nun nicht weiter eingehen, weil die obenstehenden Dinge am wichtigsten sind!

Benjamin C., Int. Business Studies, 3. Semester

Meinungsbild (21)
24. November 2009 19:57

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Ich studiere im ersten Semester Rechtswissenschaft und finde das System an sich nicht so schlecht. Was nervt, ist das vielgelobte Internet: drei bis fünf verschiedene Systeme auf denen man sich anmelden muss. Viel zu unübersichtliche Anwendungen und Anmeldesysteme, die allzu umständlich zu handhaben sind. Ich würde mir wünschen, dass der Ipod-U-Store, der ja im Endeffekt das Lernen “von zu Hause” vereinfachen bzw. ermöglichen soll, auch entsprechende Vorlesungen anbietet. Leider ist keine Vorlesung ohne Präsenz möglich, was für jemanden, der einen einfachen Anfahrtsweg von Minimum einer Stunde (schlechte Bahnverbindungen) bis zu manchmal zwei Stunden hat, eine sehr große Belastung darstellt. Ich wünsche mir mehr Interaktivität, was machbar wäre, wenn man z.B. einen Podcast aus den Vorlesungen (wenn man sie denn mitschneiden würde) veröffentlichen würde.

Anonym, Rechtswissenschaft, 1.Semester

Meinungsbild (20)
24. November 2009 19:52

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Ich studiere im dritten Semester Englisch und Französisch für das Lehramt an Realschulen.
Wir werden hauptsächlich mit Fachwissenschaften vollgepumpt, die Beschäftigung mit und die Vorbereitung für die sprachpraktischen Kurse bleiben bei vielen auf der Strecke, dabei sind gerade die sprachpraktischen Kurse für uns Lehramtsstudenten am wichtigsten für das spätere Berufsleben und nicht, ob ich einem Realschüler ein Nullmorphem erklären kann oder ähnliches Fachwissen, das ich meiner Meinung nach umsonst lernen muss und damit leider auch den größten Teil meiner Lernzeit verbringen muss.
Ein anderes großes Problem sind die Erziehungswissenschaften. Eigentlich sollten sie Schwerpunkt für uns Lehrämtler sein, laufen aber nur so nebenbei als langweilig abgehaltene Massenvorlesung in überfüllten Sälen, man muss oft stehen; Dozent: “Ich werde keinen neuen Raum beantragen, denn die Anwesenheit ändert sich ja erfahrungsgemäß noch.” Kein Wunder, ich hätte auch keine Lust 90 Minuten lang zu stehen dafür, dass ich 500 € Semestergebühren bezahlen muss und würde mir den Stoff dann lieber zu Hause autodidaktisch beibringen.
Was mich auch an den Semestergebühren ärgert: sie gehen zu Teilen an die FSI’s, eine FSI hat sich uns im ersten Semester vorgestellt: “Wir suchen neue Mitglieder, kommt zu uns, denn wir bekommen auch einen Teil eurer Semestergebühren, davon haben wir zum Beispiel letztes Jahr einen Glühweinstand finanziert.” Ich trinke keinen Glühwein. Wird sonst noch irgendetwas sinnvolles mit meinen Semestergebühren finanziert?
Nach der neuen LPO müssen wir ein 150-stündiges Praktikum ableisten. Wir waren etwa 12 Praktikanten, die Schule wusste nicht Bescheid, dass wir kommen und war etwas überfordert. Wir hatten keinen direkten Ansprechpartner, wurden nicht im Lehrerkollegium vorgestellt. Oft wird man an der Klassenzimmertür abgewiesen, weil viele Lehrer keine Zuschauer wollen. Die Lehrer haben keine Zeit, mit uns Stunden vorzubereiten, das müssten sie in ihrer Freizeit machen. Hauptsächlich sitzt man in diesem Praktikum einfach nur stumm seine Zeit ab, denn irgendwann hat man schon jede Klasse und jeden Lehrer gesehen.

Anonym, Englisch/Französisch für das Lehramt an Realschulen, 3. Semester

Meinungsbild (19)
22. November 2009 19:05

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1, 2, 3 – letzte Chance, vorbei!

Wenn man in den Poesiealben meiner Freunde aus der Grundschule blättert und auf meinen Eintrag stößt, findet man unter „Berufswunsch“ in Kinderschrift das Wort „Lehrerin“ und unter „Lieblingsfächer“ „Deutsch und HSK“ (Heimat und Sachkunde). Schon sehr früh wusste ich also, was ich „wenn ich mal groß bin“ machen möchte.

Mittlerweile bin ich zum zweiten mal in der Linguistik2-Prüfung durchgefallen. Einmal aus einer Mischung aus Überforderung, dank 7 Klausuren in anderthalb Wochen, die ich zwischen Nervenzusammenbruch, Übelkeit und Magenkrämpfen schreiben musste, gepaart mit Unterschätzung der Stoffes (ich dachte, ich müsse mehr für die anderen Klausuren lernen…), ein zweites Mal aus – ich weiß es nicht – Angst, es wieder nicht zu schaffen, Überanstrengung, weil ich „zu viel“ gelernt habe, oder vielleicht weil ich doch unfähig bin, irgendwann eine gute Lehrerin zu werden und es lieber gleich lassen sollte?! Ich habe noch einen Versuch. Im Februar. Ohne Wiederholung des Kurses. Wenn ich diesmal durchfalle, war’s das. Aus der Traum. Letzte Chance…vorbei… Weil ich die Lautverschiebungen in den Vorstufen des heutigen Deutsch nicht erkennen kann?! Weil ich mit mittelhochdeutschen Verben nicht besonders viel anfangen kann?! Doch brauche ich das wirklich, wenn ich in der Schule unterrichte? Wie oft behandelt man den Mittelhochdeutsch und Co. in der Schule? (Ich meine außerhalb des einen Gedichts von Walter von der Vogelweide, das man mal eben nebenbei liest…)

Bisher habe ich in meinem Lehramtsstudium größtenteils Dinge gelernt, die zwar schön und gut für alle Sprachwissenschaftler und Historiker sind, mir aber praktisch, im Unterricht mit echten Schülern wenig weiterhelfen können. Leider! Ich weiß, dass ein breites Grundwissen von enormer Bedeutung ist, aber warum musste ich im meinem Praktikum Wikipedia (was wie wir alle wissen, nicht zitierfähig ist!) und das jeweilige Schulbuch konsultieren, um Unterrichtsstunden zu planen? Vielleicht weil wir in der Uni Dinge vertiefen, die in der Schule nicht oder nur nebenbei behandelt werden? Natürlich kann ich mich auch irren, aber ich meine doch, dass das derzeitige Lehramtsstudium uns zu Leerkörpern (das „ee“ ist Absicht) und nicht zu Lehrern macht.

Ich bin im dritten Semester und mir fehlen noch vier Veranstaltungen aus den Erziehungswissenschaften, die ich bis Ende des vierten Semesters hinter mich gebracht haben werde. Im Schnelldurchlauf. Erziehungswissenschaften light. Damit wir bloß nicht auf die Idee kommen, unseren Schülern Werte für ihr Leben zu vermitteln, sondern lediglich Fachidioten sind, die ihre Schüler auf die Uni vorbereiten. Auf das wirkliche Leben, wo Leistung mehr wert ist, als Interessen, Ideen, Träume… Wo man geformt wird und als Bachelor mit Einheitsdenken und ohne Meinung wieder hinausgeht.

Vielleicht brauche ich mir darüber aber auch bald keine Gedanken mehr zu machen… Es könnte ja passieren, dass mein Traum bald Geschichte ist. Aufgrund einer Klausur.

Jacqueline K., Germanistik, Geschichte, Sozialkunde auf Lehramt für GY, 3. Semester

Meinungsbild (18)
22. November 2009 18:59

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Ich bin mehr für miteinander Lernen als für „Gelerntbekommen“, d.h. weniger Frontalvortrag des Profs, sondern mehr Lernen in Lerngruppen und gegenseitig unter Studenten. Durch die Aufbereitung von Stoff für andere lernt man am Meisten. Ein Problem ist, dass die Prüfungen an der Technischen Fakultät in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden. Unproblematisch dabei sind die Prüfungen, die direkt nach Ende der Vorlesungen stattfinden. Schwierig hingegen sind Prüfungen, die erst kurz vor Beginn des neuen Vorlesungsabschnitts stattfinden. Zum Einen, weil durch den langen Abstand zwischen Vorlesung und Prüfung ein Großteil des Erlernten erneut erlernt werden muss. Zum Anderen, weil Entspannung aufgrund der ausstehenden Prüfungen unmöglich ist. Die Überbelegung der Räume (zuviele Veranstaltungen für zu wenig Raumangebot) und die steigende Zahl von Studenten und Studiengängen – die dieses Problem verschlimmern – führen dazu, dass Veranstaltungen in den späten Abendstunden (20:00-22:00 Uhr) stattfinden.  Ich bin gerade im 5.Semester und uns ist vorgeschrieben im Bachelor, ein bestimmtes Seminar aus einem Katalog zu besuchen. Ich bin der erste BA-Jahrgang und dieser Katalog hat zu Beginn unseres Semesters nicht existiert.

Börni B., Informations- und Kommunikationstechnik, 5. Semester, Bsc

Meinungsbild (17)
22. November 2009 18:56

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Ich studiere Lehramt Realschulen und bei uns tut sich nun anscheinend folgendes Problem auf:

Wer sich zum 1. Staatsexamen anmelden will, muss alle Leistungen in einer meinCampus-Übersicht nachweisen. Da die Anmeldetermine z.B. für das Examen im Sommer bereits im Januar beginnen und Anfang Februar enden ergibt sich das Problem, dass man mindestens ein Semester, wenn nicht sogar zwei, zwischen den letzten Scheinen und dem 1. Staatsexamen hat. Laut Hinweisen der Dozenten ist es wohl nicht mehr möglich Scheine nachzureichen. Wie soll man da sein Studium schnell durchziehen? Außerdem ist es so, dass man mit Prüfung im Sommer sein Zeugnis erst im Oktober / November bekommt und dann erst im September des Folgejahres ins Referendariat gehen kann. Warum nicht mehr zum Halbjahr? Wir verlieren hier im schlimmsten Fall zwei Jahre. Das sind zwei Jahre Verdienstausfall, zwei Jahre die man älter wird, zwei nutzlose Jahre! Ich dachte, mit der Umstellung soll das Studium beschleunigt werden… Das war wohl nix… Das macht mich richtig sauer. Ich unterstütze den Kampf gegen die momentane Studiensituation voll und ganz.

Anonym, Lehramt Realschulen (Geo / Wirtschaft), 5. Semester

Meinungsbild (16)
22. November 2009 18:52

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Was mich besonders gewundert hat, ist, dass sich keine bis jetzt zum angeblichen “Praxisbezug des Bachelors” beschwert haben… Hat jemand versucht ein Uralubssemester für ein Praktika zu nehmen: bei Magister war es noch möglich, uns bleiben nur 8 kurze Wochen, die in 10 ECTS-Punkte umgerechnet werden. Was kann man in einer so kurzen Zeit denn lernen? Ein zukünftiger Sozialarbeiter bzw. Sozialpädagoge bräuchte vielleicht ein ganzes Jahr um einen praktischen Bezug zu seinen zukünftigen Beruf aufzubauen.

Und noch ein Anliegen, das mir besonders am Herzen liegt: wann wird das Mein Campus-System von Profis gesteuert??? Jedes Mal wenn jemand von den Professoren oder vom Prüfungsamt versucht dort etwas zu ändern, verschwinden die Noten oder es bricht das ganze System zusammen…Ich glaube,dass die Verwaltung von solchen Systemen eher ‘was für die Technische Fakultät ist, nicht für unsere Philosophen.

Anna, Soziologie/Pädagogik: 5. Semester

Meinungsbild (15)
22. November 2009 18:49

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Zuerst möchte ich einmal sagen, dass ich grundsätzlich die Idee hinter dem Bachelor-System gut finde. Die Umsetzung läuft jedoch eher schlecht.

Ich studiere Lehramt im neuen System und somit zählen alle im Studium gesammelten Noten auch zum Staatsexamen. Nun ist es aber so, dass ich in einem normalen Semester schon auf 10 Referate, 10 Klausuren und eine Hausarbeit kam. Noch dazu ist es keine Seltenheit, dass einfach mal 2 oder sogar 3 Klausuren an einem Tag sind, weil einfach jeder Dozent in der letzten Woche schreiben möchte. In den letzten Semesterferien habe ich außerdem 4 Hausarbeiten geschrieben. Natürlich kann unter diesen Bedingunen nicht jede Note gut ausfallen, und dennoch zählen alle diese Noten in unser Examen, mit dem wir mit Absolventen aus ganz Bayern (teilweise noch keine Lehramts-Bachelor) später um Jobs kämpfen werden müssen.

Insgesamt sind die Bedingungen also wirklich miserabel. Dass wir dann pro Kurs nur höchstens zweimal fehlen dürfen (egal ob mit Attest oder ohne), macht das Leben auch nicht leichter, da man die Fehltage für die Klausurenzeit braucht und sich so auch krank in die Uni schleppt. Manche Dozenten lassen einen nämlich nicht einmal, ohne einen Fehltag zu notieren, zu einer Klausur gehen, die zur Zeit des Kurses stattfindet.

Und warum ich diesen engen Zeitplan auf mich nehme? Weil ich mir das Studium kein Jahr länger leisten könnte. (An dieser Stelle einen Dank dafür, dass auch das Kindergeld nur noch bis 25 gezahlt wird!)

Was würde ich also ändern? Die Zahl der Klausuren reduzieren, Noten teilweise durch Studienleistungen ersetzen, die idiotische Anwesenheitspflicht abschaffen (dann kommen auch nur diejenigen, die es interessiert –> bessere Bedingungen) und den Arbeitsaufwand in den verschiedenen Fächern, aber auch Unis vergleichbar machen, damit alle eine angemessene Abschlussnote bekommen.

Anonym, Englisch/Französisch Lehramt Gymnasium, 5.Semester