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	<title>Comments on: Material</title>
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	<description>Audimax Erlangen.</description>
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		<title>By: Gretal</title>
		<link>http://faubrennt.de/material/comment-page-1/#comment-2135</link>
		<dc:creator>Gretal</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:08:16 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Ich muss zu allererst zugeben, dass ich schockiert ueber die Einstellung vieler Jurastudenten bin. u.a. derjenigen, die auch hier einen Kommentar hinterlassen haben. zuallerst zu euren Vorwuerfen, die Besetzung verhindere eure vls. ich war am die im plenum a ls ein jurastudent si h darueber beschwerte, d ass bis auf prof jestaedt keiner um eine alternativloesung gekuemmert hat: da kann ich nur euer eigenes argument zu rate zeiehen: wir sind hier nicht mehr in der schule. wenn die vl ausfaellt und ihr sie nachgeholt/ersetzt kriegen wollt, kuemmert euch selber darum. schreibt den profs, bittet sie um nachholtermine bzw ich weiss dass man als jurastudent sowieso alles noch mal  selber nachlernen muss. nun gut jetzt kriegt ihrs halt erst mal nicht auf powerpoint vorgekaut. so sollte das studium eigtl sein, fragt mal die aeltere generation! der vorwurf dass die forderungen einseitig und laecherlich  sind,stimmt nicht. argument: schaut einfach in dem forderungskatalog nach!      jedoch muss ich dem punkt widersprechen, dass das studium v.am bei LA Studenten zu gross ist. viele meiner freunde studieren auf  LA und diese sind durch den stoff und v.a. die pruefungen (die uebrigens von einigen dozenten auf bitten der studenten direkt abdingbar wurden) alles andere als gestresst. einfacher vergleich: eine nichtbestandene ba pruefung kann einen monat  spaeter nachgeholt werden. in jura ein j ahr spaeter nebne den regulaeren semesterpruefungen. die  forderung nach einem weniger stressigem studium  wirft meiner meinung nach ein negatives bild auf  uns als &#8220;faules studentenpack&#8221; wenn man studiert gehoert man eben zur elite und da werden  hoechstleistungen erwartet. so wie ein azubi  zu einem  hungerslohn schuften muss muessen wir eben geistlich rackern. der wandel zu einer leistungsgesellsgesellschaft  zieht eben nicht spurlos an uns vorbei. zum abschluss: fragt doch mal einen metzgerlehrling wies fuer ihn so ist&#8230;&lt;/i&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Ich muss zu allererst zugeben, dass ich schockiert ueber die Einstellung vieler Jurastudenten bin. u.a. derjenigen, die auch hier einen Kommentar hinterlassen haben. zuallerst zu euren Vorwuerfen, die Besetzung verhindere eure vls. ich war am die im plenum a ls ein jurastudent si h darueber beschwerte, d ass bis auf prof jestaedt keiner um eine alternativloesung gekuemmert hat: da kann ich nur euer eigenes argument zu rate zeiehen: wir sind hier nicht mehr in der schule. wenn die vl ausfaellt und ihr sie nachgeholt/ersetzt kriegen wollt, kuemmert euch selber darum. schreibt den profs, bittet sie um nachholtermine bzw ich weiss dass man als jurastudent sowieso alles noch mal  selber nachlernen muss. nun gut jetzt kriegt ihrs halt erst mal nicht auf powerpoint vorgekaut. so sollte das studium eigtl sein, fragt mal die aeltere generation! der vorwurf dass die forderungen einseitig und laecherlich  sind,stimmt nicht. argument: schaut einfach in dem forderungskatalog nach!      jedoch muss ich dem punkt widersprechen, dass das studium v.am bei LA Studenten zu gross ist. viele meiner freunde studieren auf  LA und diese sind durch den stoff und v.a. die pruefungen (die uebrigens von einigen dozenten auf bitten der studenten direkt abdingbar wurden) alles andere als gestresst. einfacher vergleich: eine nichtbestandene ba pruefung kann einen monat  spaeter nachgeholt werden. in jura ein j ahr spaeter nebne den regulaeren semesterpruefungen. die  forderung nach einem weniger stressigem studium  wirft meiner meinung nach ein negatives bild auf  uns als &#8220;faules studentenpack&#8221; wenn man studiert gehoert man eben zur elite und da werden  hoechstleistungen erwartet. so wie ein azubi  zu einem  hungerslohn schuften muss muessen wir eben geistlich rackern. der wandel zu einer leistungsgesellsgesellschaft  zieht eben nicht spurlos an uns vorbei. zum abschluss: fragt doch mal einen metzgerlehrling wies fuer ihn so ist&#8230;</i><br />
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		<title>By: Das Etc</title>
		<link>http://faubrennt.de/material/comment-page-1/#comment-659</link>
		<dc:creator>Das Etc</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:16:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Gund dafür, dass sich immer weniger Leute an der Besetzung und den Demonstrationen beteiligen ist, meiner Meinung nach, auch der vermeintliche Rückhalt in Politik und bei (einigen?) Hochschulleitungen: Es wird suggeriert, dass die Proteste ihr &quot;Ziel&quot; (Aufmerksamkeit auf die Bildungsmisere lenken, etc.) erreicht haben und nun Änderungen eintreten. Gerade bei &quot;inaktiven&quot; oder uninformierten Studenten führt das zu einem erweiterten Desinteresse an den Streiks und somit zu weniger Rückhalt unter der Studentenschaft. Die Folge davon ist, dass die Proteste irgendwann einschlafen bzw. nur noch von einer Hand voll Studenten aktiv unterstützt wird, was wiederum weniger Aufmerksamkeit und somit weniger Wirkung zur Folge hat.
Das ist genau das Kalkül der Verantwortlichen (Politik/Hochschule...), denn dann müssen sie nichts an der jetzigen Situation ändern, sondern können abwarten und uns gut zureden bis sich das Thema von alleine erledigt hat! Das dürfen wir nicht zulassen!
 Wir müssen vor den Landtag und die ignoranten Machthaber der ach so sozialen(!) CSU und der wirtschaftsliberalen(!) FDP nerven! (Ich sage extra nerven, da sie nämlich voraussichtlich noch bis 2013 an der Macht sind und sich somit noch nicht um Wählerstimmen scheren müssen).
Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit. Das ist das A und O der ganzen Sache.                    Die Forderungen publik machen!
Wie sieht’s denn mit der Großdemo in München aus? Ist schon was geplant? 
Eine E-Mail-Verteilerliste wäre eine gute Idee. Dann kann man alle direkt über diverse Aktionen auf dem laufenden halten.  Kann man hier auf der Homepage irgendwo gezielt  Informationen zu der derzeitigen Situation abrufen. Ich meine damit Links von Internetangeboten verschiedener Zeitungen und anderer (kritischer) Stimmen. Sowas wie:  http://www.zeit.de/2009/49/Studentenbild</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gund dafür, dass sich immer weniger Leute an der Besetzung und den Demonstrationen beteiligen ist, meiner Meinung nach, auch der vermeintliche Rückhalt in Politik und bei (einigen?) Hochschulleitungen: Es wird suggeriert, dass die Proteste ihr &#8220;Ziel&#8221; (Aufmerksamkeit auf die Bildungsmisere lenken, etc.) erreicht haben und nun Änderungen eintreten. Gerade bei &#8220;inaktiven&#8221; oder uninformierten Studenten führt das zu einem erweiterten Desinteresse an den Streiks und somit zu weniger Rückhalt unter der Studentenschaft. Die Folge davon ist, dass die Proteste irgendwann einschlafen bzw. nur noch von einer Hand voll Studenten aktiv unterstützt wird, was wiederum weniger Aufmerksamkeit und somit weniger Wirkung zur Folge hat.<br />
Das ist genau das Kalkül der Verantwortlichen (Politik/Hochschule&#8230;), denn dann müssen sie nichts an der jetzigen Situation ändern, sondern können abwarten und uns gut zureden bis sich das Thema von alleine erledigt hat! Das dürfen wir nicht zulassen!<br />
 Wir müssen vor den Landtag und die ignoranten Machthaber der ach so sozialen(!) CSU und der wirtschaftsliberalen(!) FDP nerven! (Ich sage extra nerven, da sie nämlich voraussichtlich noch bis 2013 an der Macht sind und sich somit noch nicht um Wählerstimmen scheren müssen).<br />
Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit. Das ist das A und O der ganzen Sache.                    Die Forderungen publik machen!<br />
Wie sieht’s denn mit der Großdemo in München aus? Ist schon was geplant?<br />
Eine E-Mail-Verteilerliste wäre eine gute Idee. Dann kann man alle direkt über diverse Aktionen auf dem laufenden halten.  Kann man hier auf der Homepage irgendwo gezielt  Informationen zu der derzeitigen Situation abrufen. Ich meine damit Links von Internetangeboten verschiedener Zeitungen und anderer (kritischer) Stimmen. Sowas wie:  <a href="http://www.zeit.de/2009/49/Studentenbild" rel="nofollow">http://www.zeit.de/2009/49/Studentenbild</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: maya</title>
		<link>http://faubrennt.de/material/comment-page-1/#comment-636</link>
		<dc:creator>maya</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 12:23:21 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;die forderung nach einem weniger stressigem studium wirft meiner meinung nach ein negatives bild auf uns als “faules studentenpack” wenn man studiert gehoert man eben zur elite und da werden hoechstleistungen erwartet. so wie ein azubi zu einem hungerslohn schuften muss muessen wir eben geistlich rackern. der wandel zu einer leistungsgesellsgesellschaft zieht eben nicht spurlos an uns vorbei. zum abschluss: fragt doch mal einen metzgerlehrling wies fuer ihn so ist…&quot;

Viel hinterfragt wurde da offensichtlich nicht:

1. Akademiker dürfen keine gesellschaftliche Elite bilden und sich auch nicht dafür halten... sonst kommt genau das raus, was man gestern im Schloss gesehen hat: Die Elite trifft sich, die Unwissenden protestieren draußen. Die Vorstandsvorsitzenden im Schloß sind ebenso eine Elite - und die gilt es zu bekämpfen. 

2. &quot;da werden höchstleistungen erwartet&quot; - Höher, weiter mehr: Genau das gilt es zu hinterfragen und zu entkräften. Ich will mit meinem Studium kein weiterer Baustein in einem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen System sein, das darauf aus ist, die maximale Leistung raus zu  holen. Ich möchte für mein Leben arbeiten und nicht für meine Arbeit leben.

3. &quot;so wie ein azubi zu einem hungerslohn schuften muss muessen wir eben geistlich rackern.&quot;
Macht es das richtig? Wird, um es überspitzt zu formulieren, die eigene Ausbeutung mit der der anderen Legitimiert? Das erinnert mich etwas an diverse Vergleiche à la: &quot;In Osteuropa wird mehr gearbeitet und das für weniger Geld, also arbeitet auch ihr mehr für weniger Geld&quot;. Ich wiederhole mich gerne noch mal: Fürs Leben arbeiten und nicht anders rum.

4. Die Leistungsgesellschaft sollte nicht einfach akzeptiert werden. Natürlich ist es schwer, an den bestehenden Verhältnissen etwas zu ändern, doch machen wir es nicht besser, wenn wir uns nahtlos einfügen. Leistungsgesellschaft heißt: Ökonomisierung möglichst vieler Lebensbereiche. Heißt auch: Ökonomisierung der Bildung, damit es effizienter wird. Heißt auch: Studiengebühren, Prüfungsdruck, Stress ohne Ende. Damit eben nur die Besten durchkommen und sie dann wissen, wie sie mal zu arbeiten haben.

Ich stimme Katrin zu: GEHT DENKEN. Fangt an zu hinterfragen, warum es so ist, wie es ist - und ob wir wirklich keine andere Wahl haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;die forderung nach einem weniger stressigem studium wirft meiner meinung nach ein negatives bild auf uns als “faules studentenpack” wenn man studiert gehoert man eben zur elite und da werden hoechstleistungen erwartet. so wie ein azubi zu einem hungerslohn schuften muss muessen wir eben geistlich rackern. der wandel zu einer leistungsgesellsgesellschaft zieht eben nicht spurlos an uns vorbei. zum abschluss: fragt doch mal einen metzgerlehrling wies fuer ihn so ist…&#8221;</p>
<p>Viel hinterfragt wurde da offensichtlich nicht:</p>
<p>1. Akademiker dürfen keine gesellschaftliche Elite bilden und sich auch nicht dafür halten&#8230; sonst kommt genau das raus, was man gestern im Schloss gesehen hat: Die Elite trifft sich, die Unwissenden protestieren draußen. Die Vorstandsvorsitzenden im Schloß sind ebenso eine Elite &#8211; und die gilt es zu bekämpfen. </p>
<p>2. &#8220;da werden höchstleistungen erwartet&#8221; &#8211; Höher, weiter mehr: Genau das gilt es zu hinterfragen und zu entkräften. Ich will mit meinem Studium kein weiterer Baustein in einem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen System sein, das darauf aus ist, die maximale Leistung raus zu  holen. Ich möchte für mein Leben arbeiten und nicht für meine Arbeit leben.</p>
<p>3. &#8220;so wie ein azubi zu einem hungerslohn schuften muss muessen wir eben geistlich rackern.&#8221;<br />
Macht es das richtig? Wird, um es überspitzt zu formulieren, die eigene Ausbeutung mit der der anderen Legitimiert? Das erinnert mich etwas an diverse Vergleiche à la: &#8220;In Osteuropa wird mehr gearbeitet und das für weniger Geld, also arbeitet auch ihr mehr für weniger Geld&#8221;. Ich wiederhole mich gerne noch mal: Fürs Leben arbeiten und nicht anders rum.</p>
<p>4. Die Leistungsgesellschaft sollte nicht einfach akzeptiert werden. Natürlich ist es schwer, an den bestehenden Verhältnissen etwas zu ändern, doch machen wir es nicht besser, wenn wir uns nahtlos einfügen. Leistungsgesellschaft heißt: Ökonomisierung möglichst vieler Lebensbereiche. Heißt auch: Ökonomisierung der Bildung, damit es effizienter wird. Heißt auch: Studiengebühren, Prüfungsdruck, Stress ohne Ende. Damit eben nur die Besten durchkommen und sie dann wissen, wie sie mal zu arbeiten haben.</p>
<p>Ich stimme Katrin zu: GEHT DENKEN. Fangt an zu hinterfragen, warum es so ist, wie es ist &#8211; und ob wir wirklich keine andere Wahl haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Katrin</title>
		<link>http://faubrennt.de/material/comment-page-1/#comment-613</link>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 16:29:41 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo

ein riesengroßes Dankeschön an alle, die ihre Zeit und ihre (Gedanken-)Kraft einsetzen, um konstruktiv daran zu arbeiten, in unserer Gesellschaft etwas zu verändern. Jeder einzelne kann und muss meiner Meinung nach etwas tun, damit wir als Gesellschaft uns weiterentwickeln können. Fortschritt kann doch nicht bedeuten, dass wir am Ende wieder bei der Ständegesellschaft des tiefsten Mittelalters ankommen. Die einzige Bildungsschranke ist und bleibt der eigene Kopf und nicht etwa der Geldbeutel. 

&quot;Auf dem Weg in die Leistungsgesellschaft&quot; trampeln wir uns gegenseitig nieder, fahren nur noch die Ellenbogen aus und schauen, dass wir ja zuerst was bekommen. Wie die Blöden rammeln wir einer Herde von Politikern und Wirtschaftsbossen hinterher, sagen ja und amen zu Schlagwörtern, die keiner mehr versteht und machen uns erst dann Gedanken über Gerechtigkeit und entdecken unsere soziale Ader, wenn wir selbst unfair behandelt werden...was meint ihr wo das endet?

Auf einem Plakat vor dem Audimax steht: GEHT DENKEN. Besser kann man nicht ausdrücken, woran unsere Gesellschaft krankt. 

Also nochmal danke

P.S.: Kritik zu äußern ist immer so eine Sache. Ist sie konstruktiv, bringt sie weiter....ansonsten baut man neue Mauern auf. Wieviele Mauern braucht ihr noch, um glauben zu können, dass ihr recht habt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo</p>
<p>ein riesengroßes Dankeschön an alle, die ihre Zeit und ihre (Gedanken-)Kraft einsetzen, um konstruktiv daran zu arbeiten, in unserer Gesellschaft etwas zu verändern. Jeder einzelne kann und muss meiner Meinung nach etwas tun, damit wir als Gesellschaft uns weiterentwickeln können. Fortschritt kann doch nicht bedeuten, dass wir am Ende wieder bei der Ständegesellschaft des tiefsten Mittelalters ankommen. Die einzige Bildungsschranke ist und bleibt der eigene Kopf und nicht etwa der Geldbeutel. </p>
<p>&#8220;Auf dem Weg in die Leistungsgesellschaft&#8221; trampeln wir uns gegenseitig nieder, fahren nur noch die Ellenbogen aus und schauen, dass wir ja zuerst was bekommen. Wie die Blöden rammeln wir einer Herde von Politikern und Wirtschaftsbossen hinterher, sagen ja und amen zu Schlagwörtern, die keiner mehr versteht und machen uns erst dann Gedanken über Gerechtigkeit und entdecken unsere soziale Ader, wenn wir selbst unfair behandelt werden&#8230;was meint ihr wo das endet?</p>
<p>Auf einem Plakat vor dem Audimax steht: GEHT DENKEN. Besser kann man nicht ausdrücken, woran unsere Gesellschaft krankt. </p>
<p>Also nochmal danke</p>
<p>P.S.: Kritik zu äußern ist immer so eine Sache. Ist sie konstruktiv, bringt sie weiter&#8230;.ansonsten baut man neue Mauern auf. Wieviele Mauern braucht ihr noch, um glauben zu können, dass ihr recht habt?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Kipferhans</title>
		<link>http://faubrennt.de/material/comment-page-1/#comment-571</link>
		<dc:creator>Kipferhans</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:40:13 +0000</pubDate>
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		<description>hallo!

gut, dass ihr das audimax noch besetzt haltet, aber solltet ihr versuchen, aktionen zu starten. denkt an die revolution 1848/49 und den hauptgrund, warum sie gescheitert ist: es ist alles totgeredet worden, trotz anfänglicher aktionen.

wie wäre es mit einem generalstreik oder sowas? bundesweite aktionen und so weiter. nicht nur alles totreden!

MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo!</p>
<p>gut, dass ihr das audimax noch besetzt haltet, aber solltet ihr versuchen, aktionen zu starten. denkt an die revolution 1848/49 und den hauptgrund, warum sie gescheitert ist: es ist alles totgeredet worden, trotz anfänglicher aktionen.</p>
<p>wie wäre es mit einem generalstreik oder sowas? bundesweite aktionen und so weiter. nicht nur alles totreden!</p>
<p>MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: nocheinejurastudentin</title>
		<link>http://faubrennt.de/material/comment-page-1/#comment-546</link>
		<dc:creator>nocheinejurastudentin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 00:34:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ich muss zu allererst zugeben, dass ich schockiert ueber die Einstellung vieler Jurastudenten bin. u.a. derjenigen, die auch hier einen Kommentar hinterlassen haben. zuallerst zu euren Vorwuerfen, die Besetzung verhindere eure vls. ich war am die im plenum a ls ein jurastudent si h darueber beschwerte, d ass bis auf prof jestaedt keiner um eine alternativloesung gekuemmert hat: da kann ich nur euer eigenes argument zu rate zeiehen: wir sind hier nicht mehr in der schule. wenn die vl ausfaellt und ihr sie nachgeholt/ersetzt kriegen wollt, kuemmert euch selber darum. schreibt den profs, bittet sie um nachholtermine bzw ich weiss dass man als jurastudent sowieso alles noch mal  selber nachlernen muss. nun gut jetzt kriegt ihrs halt erst mal nicht auf powerpoint vorgekaut. so sollte das studium eigtl sein, fragt mal die aeltere generation! der vorwurf dass die forderungen einseitig und laecherlich  sind,stimmt nicht. argument: schaut einfach in dem forderungskatalog nach!      jedoch muss ich dem punkt widersprechen, dass das studium v.am bei LA Studenten zu gross ist. viele meiner freunde studieren auf  LA und diese sind durch den stoff und v.a. die pruefungen (die uebrigens von einigen dozenten auf bitten der studenten direkt abdingbar wurden) alles andere als gestresst. einfacher vergleich: eine nichtbestandene ba pruefung kann einen monat  spaeter nachgeholt werden. in jura ein j ahr spaeter nebne den regulaeren semesterpruefungen. die  forderung nach einem weniger stressigem studium  wirft meiner meinung nach ein negatives bild auf  uns als &quot;faules studentenpack&quot; wenn man studiert gehoert man eben zur elite und da werden  hoechstleistungen erwartet. so wie ein azubi  zu einem  hungerslohn schuften muss muessen wir eben geistlich rackern. der wandel zu einer leistungsgesellsgesellschaft  zieht eben nicht spurlos an uns vorbei. zum abschluss: fragt doch mal einen metzgerlehrling wies fuer ihn so ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss zu allererst zugeben, dass ich schockiert ueber die Einstellung vieler Jurastudenten bin. u.a. derjenigen, die auch hier einen Kommentar hinterlassen haben. zuallerst zu euren Vorwuerfen, die Besetzung verhindere eure vls. ich war am die im plenum a ls ein jurastudent si h darueber beschwerte, d ass bis auf prof jestaedt keiner um eine alternativloesung gekuemmert hat: da kann ich nur euer eigenes argument zu rate zeiehen: wir sind hier nicht mehr in der schule. wenn die vl ausfaellt und ihr sie nachgeholt/ersetzt kriegen wollt, kuemmert euch selber darum. schreibt den profs, bittet sie um nachholtermine bzw ich weiss dass man als jurastudent sowieso alles noch mal  selber nachlernen muss. nun gut jetzt kriegt ihrs halt erst mal nicht auf powerpoint vorgekaut. so sollte das studium eigtl sein, fragt mal die aeltere generation! der vorwurf dass die forderungen einseitig und laecherlich  sind,stimmt nicht. argument: schaut einfach in dem forderungskatalog nach!      jedoch muss ich dem punkt widersprechen, dass das studium v.am bei LA Studenten zu gross ist. viele meiner freunde studieren auf  LA und diese sind durch den stoff und v.a. die pruefungen (die uebrigens von einigen dozenten auf bitten der studenten direkt abdingbar wurden) alles andere als gestresst. einfacher vergleich: eine nichtbestandene ba pruefung kann einen monat  spaeter nachgeholt werden. in jura ein j ahr spaeter nebne den regulaeren semesterpruefungen. die  forderung nach einem weniger stressigem studium  wirft meiner meinung nach ein negatives bild auf  uns als &#8220;faules studentenpack&#8221; wenn man studiert gehoert man eben zur elite und da werden  hoechstleistungen erwartet. so wie ein azubi  zu einem  hungerslohn schuften muss muessen wir eben geistlich rackern. der wandel zu einer leistungsgesellsgesellschaft  zieht eben nicht spurlos an uns vorbei. zum abschluss: fragt doch mal einen metzgerlehrling wies fuer ihn so ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Anna</title>
		<link>http://faubrennt.de/material/comment-page-1/#comment-542</link>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 22:49:45 +0000</pubDate>
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		<description>Was habt ihr beschlossen? Bleibt die Besetzung bis Freitag oder länger?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was habt ihr beschlossen? Bleibt die Besetzung bis Freitag oder länger?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Maria</title>
		<link>http://faubrennt.de/material/comment-page-1/#comment-482</link>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 06:42:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://faubrennt.u-sys.org/?page_id=19#comment-482</guid>
		<description>An Nummer 28. Entweder lügst du oder du bist uninformiert. Bei mir alleine fallen immer noch drei Vorlesungen aus und bei zwei anderen haben wir immer noch Schwierigkeiten, Räume zu finden. Und dass wir welche gefunden haben, liegt nicht an an der faubrennt-Organisation, sondern den Professoren und ihren Mitarbeitern. Also kann man nicht sagen, dass die Bildung im Moment nicht unter dem Streik leidet. 
Ich gebe Nummer 29 außerdem vollkommen Recht. Die ausgelagerten Vorlesung finden zu unmögliceh Zeiten statt, überschneiden sich oft mit anderen Pflichtveranstaltungen, so dass man dauernd abwägen muss, welche Veranstaltung man besucht. Auch hat er Recht damit, dass die ausgefallen Vorlesungen nicht nachgeholt werden. Und wir müssen das ja schließlich wissen, denn es geht hier um unser Studium und unsere Vorlesungen. Es ist also nicht alles so rosig und gut geklärt, wie es gerne dargestellt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An Nummer 28. Entweder lügst du oder du bist uninformiert. Bei mir alleine fallen immer noch drei Vorlesungen aus und bei zwei anderen haben wir immer noch Schwierigkeiten, Räume zu finden. Und dass wir welche gefunden haben, liegt nicht an an der faubrennt-Organisation, sondern den Professoren und ihren Mitarbeitern. Also kann man nicht sagen, dass die Bildung im Moment nicht unter dem Streik leidet.<br />
Ich gebe Nummer 29 außerdem vollkommen Recht. Die ausgelagerten Vorlesung finden zu unmögliceh Zeiten statt, überschneiden sich oft mit anderen Pflichtveranstaltungen, so dass man dauernd abwägen muss, welche Veranstaltung man besucht. Auch hat er Recht damit, dass die ausgefallen Vorlesungen nicht nachgeholt werden. Und wir müssen das ja schließlich wissen, denn es geht hier um unser Studium und unsere Vorlesungen. Es ist also nicht alles so rosig und gut geklärt, wie es gerne dargestellt wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: X</title>
		<link>http://faubrennt.de/material/comment-page-1/#comment-389</link>
		<dc:creator>X</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:01:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://faubrennt.u-sys.org/?page_id=19#comment-389</guid>
		<description>@ Nr. 28 - Tim

Bereits ausgefallene Vorlesungen werden nicht nachgeholt. 
Und leider ist auch die Terminverlegung keine befriedigende Lösung - da sich nun des öfteren Vorlesungen und andere Veranstaltungen (Tutorien ect.) überschneiden!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Nr. 28 &#8211; Tim</p>
<p>Bereits ausgefallene Vorlesungen werden nicht nachgeholt.<br />
Und leider ist auch die Terminverlegung keine befriedigende Lösung &#8211; da sich nun des öfteren Vorlesungen und andere Veranstaltungen (Tutorien ect.) überschneiden!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Tim</title>
		<link>http://faubrennt.de/material/comment-page-1/#comment-385</link>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:23:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://faubrennt.u-sys.org/?page_id=19#comment-385</guid>
		<description>Nummer 27 lügt oder ist uninformiert. Fast alle Vorlesungen sind bereits umgelegt und finden andernorts statt. Für die letzter Stand 2 nicht verlegten Termine wird noch was gefunden. Es geht sicherlicht nicht darum, Bildung zu verhindern.

Zu Bologna und Bund/Länder-Geschichte:
Die Initiative geht sogar von Europaebene aus. Das &quot;Problem&quot; in dieser Sache ist die Kooperation der verschiedenen Ebene, die von Oben nach Unten vergleichgsweise einfach ist (a la &quot;Setzt mal folgendes um&quot;), die jetzt mit den Protesten aber in andere Richtung laufen muss (&quot;folgende Umsetzung ist schlecht&quot; oder &quot;folgendes Umgesetztes ist in der Sache schlecht&quot;). Durch die Verzweigung von oben nach unten gibt es jetzt viel mehr unmittelbar zuständige Stellen, die aber im Gesamtprozess nur mittelbar verantwortlich und zuständig sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nummer 27 lügt oder ist uninformiert. Fast alle Vorlesungen sind bereits umgelegt und finden andernorts statt. Für die letzter Stand 2 nicht verlegten Termine wird noch was gefunden. Es geht sicherlicht nicht darum, Bildung zu verhindern.</p>
<p>Zu Bologna und Bund/Länder-Geschichte:<br />
Die Initiative geht sogar von Europaebene aus. Das &#8220;Problem&#8221; in dieser Sache ist die Kooperation der verschiedenen Ebene, die von Oben nach Unten vergleichgsweise einfach ist (a la &#8220;Setzt mal folgendes um&#8221;), die jetzt mit den Protesten aber in andere Richtung laufen muss (&#8220;folgende Umsetzung ist schlecht&#8221; oder &#8220;folgendes Umgesetztes ist in der Sache schlecht&#8221;). Durch die Verzweigung von oben nach unten gibt es jetzt viel mehr unmittelbar zuständige Stellen, die aber im Gesamtprozess nur mittelbar verantwortlich und zuständig sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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